Warum ich mir keine Sorgen um die junge Generation mache!

Was bedeutet es, in einer Gesellschaft aufzuwachsen, die von Trennung geprägt ist und später für Demokratie, Dialog und junge Menschen einzustehen?

In dieser Folge von „Job oder Jogging­hose“ spricht Dr. Debbie Stoll offen über ihr Aufwachsen in Südafrika während der Apart­heid, ihren Weg nach Deutsch­land und ihre heutige Arbeit als selbst­stän­dige Kommu­ni­ka­ti­ons­trai­nerin.

Sie nimmt uns mit in ihre persön­li­chen Erfah­rungen, die sie bis heute prägen — beruf­lich wie mensch­lich. Ein beson­derer Schwer­punkt liegt auf ihrer Arbeit an Schulen: In Demo­kra­tie­work­shops begegnet Debbie täglich jungen Menschen und setzt sich aktiv mit Vorur­teilen, Verant­wor­tung und gesell­schaft­li­chem Mitein­ander ausein­ander.

Warum sie über­zeugt ist, dass junge Menschen unsere Zukunft nicht gefährden, sondern berei­chern, erklärt sie eindrucks­voll im Gespräch. Eine Folge über Haltung, Verant­wor­tung und darüber, warum jede Gene­ra­tion Teil eines größeren Ganzen ist und Erwach­sene eine beson­dere Verant­wor­tung gegen­über jungen Menschen tragen.

🎧 Jetzt rein­hören und Perspek­tiven wech­seln.

Foto_Homepage.png: Drei Personen am Tisch, Mikrofone, Podcast-Aufnahme zum Thema Verkauf und Marketing.
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